Zahlenblog: Alle Leserbriefe

12.06.2017 

"Das Buch fesselt, und es ist spannend"

Unser Leser Hanns Peter Wagner rezensiert unser neues Buch „Die Zahlentrickser“: „Das Buch fesselt, und es ist spannend.“

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24.11.2016 

Eine Anregung zum Medaillenspiegel

Unser Leser Tim Kröger hat sich Gedanken über den Medaillenspiegel gemacht.

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20.02.2016 

Wie repräsentativ sind Wahlumfragen wirklich?

Unseren Leser Ingo Kaufmann beschäftigt die Frage, wie repräsentativ die Ergebnisse der sog. Sonntagsfrage sind: „Was würden Sie wählen, wenn nächsten Sonntag Wahlen wären?“

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06.01.2016 

Frage zum Medaillenspiegel

Unser Leser Dirk Farsch hat ein Lob und eine Frage, die er aber kurz danach selbst beantworten konnte.

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20.08.2015 

Was ist die größte Stadt der Welt?

Chongqing? Unserem Leser Uwe Samsel ist aufgefallen, dass chinesische Millionenstädte die Fläche von ganzen Provinzen einnehmen und so auf ihre riesigen Einwohnerzahlen kommen. Er wirft die Frage auf, wie eigentlich eine Stadt definiert ist. [Weiterlesen...]

10.06.2015 

Autos pro Tag und Fußgänger pro Stunde gemessen

Leser Walter Heidenfels kritisiert den Vergleich von Auto- und Fußgängerverkehr. [Weiterlesen...]

09.03.2015 

Merkwürdig genaue Zahlen

Unser Leser Peter Heusch lobt das Buch und bringt eigene Beispiele zum Thema "merkwürdige genaue Zahlen" und zur Methode "Yang ohne Yin". [Weiterlesen...]

17.02.2015 

Rosenmontagszug 2015: neue Überschlagsrechnung

Im Buch hatten wir die sehr unwahrscheinliche Angabe des Festkomitees Kölner Karneval kritisiert, dass über 1 Million Menschen am Zugweg des Kölner Rosenmontagszuges gestanden hätten. 2015 sollen es sogar 1,3 Millionen gewesen sein, wie unserem Leser Uwe Samsel auffiel. Er präsentiert auch eine neue Überschlagsrechnung zu diesem närrischen Problem. [Weiterlesen...]

05.11.2014 

Lügen mit Karten

Unser Leser Patrick P. Adolphs weist auf Grafiktricks hin, die mit farbigen Landkarten zu tun haben. Hier zwei aktuelle Beispiele: die Darstellung von Wahlergebnissen in der Ukraine und von Volksabstimmungsergebnissen in Schottland. [Weiterlesen...]

02.11.2014 

Das deutsche Baumwunder‏

Unserem Leser Paul Pantel ist, wie auch manchen Journalisten, eine
wundersame Baumvermehrung in der Statistik des zuständigen
Bundesagrarministeriums aufgefallen. [Weiterlesen...]

15.10.2014 

An drei Abenden gelesen ohne einzuschlafen

Robert W. hat unser Buch drei kurze Nächte beschert. Wir hoffen, dass der Leser sein Schlafdefizit bald aufholen konnte. [Weiterlesen...]

10.09.2014 

Waldschlösschenbrücke und Welterbe

Bernd Ziegenbalg aus Dresden macht uns darauf aufmerksam, dass das Elbtal bei Dresden wegen der Waldschlösschenbrücke den Welterbe-Titel der UNESCO verloren hat und nicht, wie wir irrtümlich schrieben, den Weltkulturerbe-Titel. [Weiterlesen...]

27.08.2014 

Die Riester-Lüge

Unser Leser Christoph Mischke hat Gerd Bosbachs Argumentation im WDR-Film „Die Riester-Lüge“ verfolgt und einige kritische Fragen dazu gestellt. Gerd Bosbach antwortet ihm. [Weiterlesen...]

10.08.2014 

Verdeckte Preiserhöhung bei Monatskarten

Gerald Stütz ist ein Beispiel für manipulativen Umgang mit Preissenkungen und dem Verdecken einer wichtigen Preiserhöhung aufgefallen, das sich die Verkehrsbetriebe im hessischen Kreis Groß-Gerau geleistet haben. [Weiterlesen...]

20.12.2013 

Der Kampf ums Kuchenstück

Leser Herbert Neher aus Karlsruhe hat nicht nur Lob anzubringen, sondern auch zwei Zusatzfragen zum Thema Aufstocker und zur Frage, ob das Kuchenstück, das pro Nase verteilt werden kann, schrumpft oder wächst. [Weiterlesen...]

10.11.2013 

Frisierter Kraftstoffverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß

In unserem Kapitel "Die Dummen und die Bösen" haben wir als Beispiel für Manipulationen gebracht, wie europäische Autohersteller auf Grundlage einer EU-Norm den Kraftstoffverbrauch ihrer Autos künstlich kleen rechnen dürfen. Werner Runde aus Mönkeberg hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass diese Manipulation noch viel gravierender wird, wenn vom Kraftstoffverbrauch auf die Klimabelastung geschlossen wird. [Weiterlesen...]

30.08.2013 

Radfahrer, Autofahrer und die Unfallstatistik

Die Radzeit 4/13 (PDF) bringt ein Pro-Rad-Argument: "Radfahrer verursachen in der Hauptstadt jährlich etwa 3.900 Unfälle, Kfz-Führer hingegen 114.000." Wie viele Radfahrer bzw. Autofahrer tagtäglich in Berlin unterwegs sind, wird nicht gesagt. Es wäre dann immer noch ein Pro-Rad-Argument, aber ein seriöses. Werner Vigerske [Weiterlesen...]

31.05.2013 

5,6 % mehr für Metaller?

Im Kölner Stadtanzeiger vom 16.05.2013 prangte mir entgegen: „Metaller bekommen mehr Geld – Steigerung von 5,6 Prozent in 20 Monaten auch in NRW“. Das scheint mir eine schöne Zahlenmogelei zu sein, denn reale 5,6 % Lohnzuwachs dürften anders aussehen. Auf der Website der IG Metall fanden sich neben den einzelnen Komponenten der Tarifeinigung ebenfalls die 5,6 % („in der zweiten Stufe“). Das hat mich als Gewerkschafter zur solidarischen Kritik bewogen. Meinen Brief an die IG-Metall stelle ich „Lügen mit Zahlen“ gerne als Leserbrief zur Verfügung. [Weiterlesen...]

31.05.2013 

Gefängnisstrafen für Jugendliche kontraproduktiv?

Hallo Herr Bosbach und Herr Korff, in Ihrem Buch nennen Sie gegen Ende [S. 293] das Beispiel, dass Gefängnisstrafen für Jugendliche kontaproduktiv seien, da es statistisch erwiesen sei, dass Jugendliche öfter straffällig werden, je jünger sie das erste Mal im Gefängnis waren. Hier haben wir mehrere Fehler bei der Betrachtung der Statistik. [Weiterlesen...]

10.11.2012 

Gewinne pro Mitarbeiter

Zum Eintrag: DAX-Konzerne: 17.358 € Gewinn pro Mitarbeiter in 2011- im Durchschnitt!
Ich arbeite bei einem der DAX-Konzerne als Führungskraft. Der Hinweis meinerseits: Die "internen Mitarbeiter" werden streng von den "externen Mitarbeitern" getrennt verrechnet, am besten über Werksvertrag. Somit sind das "Sachkosten"... [Weiterlesen...]

21.09.2012 

Statistik-Manipulationen im Sozialbericht für Bayern

Sehr geehrter Herr Bosbach, nach dem Lesen Ihres Buches "Lügen mit Zahlen" sehe ich Statistik-Daten mit kritischeren Augen.
Beim Lesen des 3. Sozialberichtes für Bayern - mich interessierten hier nur die Zahlen über Menschen mit Behinderung - ist mir aufgefallen,... [Weiterlesen...]

30.07.2012 

Wie lange hält die Waldschlösschenbrücke?

Eberhard Seifert macht uns auf eine problematische Beispielrechung auf S. 20 unseres Buches aufmerksam. Es geht um die zu erwartenden Kosten der geplanten Dresdener Waldschlösschenbrücke über die Elbe. [Weiterlesen...]

29.05.2012 

Der "dramatische" Apothekenschwund

Sehr geehrte Herren Bosbach und Korff,
diese Graphik, die das Handelsblatt unlängst veröffentlichte, könnte irreführender kaum sein:
Überschrieben mit "Apothekenschwund" sieht der Zeitungsleser vier Balken, die die Zahl der Apotheken in Deutschland (am Ende der Jahre 2008-2011) visualisieren sollen. Es entsteht der Eindruck, dass es in Deutschland in der Tat einen massiven Apothekenschwund gibt: [Weiterlesen...]

04.01.2012 

Prozent und Prozentpunkte bei der Mehrwertsteuer

Lars Henning Markus kritisiert die Anmerkungen von Dieter Leimbach zum Thema Mehrwertsteuererhöhung. Wie drückt man sich richtig aus, wenn die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 % steigt? Gar nicht so einfach. [Weiterlesen...]

14.12.2011 

Lügen mit Grafiken: Geburten und Erzieherinnen in Thüringen

Eine Initiative "Hände weg vom Thüringer Betreuungsgeld" agitierte 2009 mit manipulierten Grafiken gegen ein Volksbegehren, das sich für mehr Personal in Kitas einsetzte. Optisch wurde ein Geburtenzuwachs gezeigt, der faktisch nicht existierte, und die Zunahme der Zahl der Erzieherinnen wurde optisch stark übertrieben. [Weiterlesen...]

01.12.2011 

Knochenflicker im Bergland, Schnibbler im Flachland

Guten Tag, Herr Professor Bosbach,
zur Zeit genieße ich Ihr Buch "Lügen mit Zahlen". Es ist sehr unterhaltsam. Ich möchte Sie auf eine kleine Ungenauigkeit in Kapitel 9 aufmerksam machen. Wie Sie in diesem Kapitel wunderbar herausarbeiten, steckt der Teufel manchmal im Detail. Es geht um die beiden Mediziner, und wer nun die bessere Entscheidung bezüglich zukünftiger Verdienstmöglichkeiten getroffen hat... (Moritz Ernst) [Weiterlesen...]

28.10.2011 

Lügen mit Cholesterinwerten

Sehr geehrter Herr Prof. Bosbach,
mit großem Interesse und einigem Lerneffekt habe ich Ihr Buch „Lügen mit Zahlen“ gelesen – zunächast einmal meinen Glückwunsch zu Ihrer Veröffentlichung. Speziall auch die Seiten zum Thema Cholersterinsenker sind auf mein Interesse gestoßen. Leider ist dies der einzige Teil in Ihrem Buch, in dem ich keine Quellen gefunden haben. Können Sie mir freundlicherweise sagen, woher die Grafiken stammen und auf welche Untersuchungen/Publikationen Sie Ihre Ausführungen zum Zusammenhang zwischen Cholersterinspiegel und Herzinfarktrisiko begründen? (...)
Mit freundlichen Grüßen
Martin Rücker, foodwatch, Berlin [Weiterlesen...]

18.10.2011 

Trickserei in Halbzeitbilanz der Bundesregierung

Sehr geehrte Autoren,
haben Sie die Halbzeitbilanz der Bundesregierung gesehen? Darin ist ein besonders dreistes Beispiel des Täuschens enthalten. Ich habe das auf folgender Seite beschrieben.
Beste Grüße,
Heiko Paulheim [Weiterlesen...]

15.10.2011 

"Fachkräftemangel" oft von unqualifizierten Personalern verursacht

Sehr geehrter Herr Bosbach, sehr geehrter Herr Korff,
vielen Dank für Ihr Buch u.a. zum „Fachkräftemangel“, das ich bislang nur aus dem Spiegel.de-Artikel kenne. Ich bin seit 1995 als IT-Freelancer aktiv und glaube, den Markt einigermaßen gut zu kennen, da er mich seitdem ernährt.
Das Preis-steigt-nicht-Argument verwende ich in der Diskussion seit Jahren. Es ist das schlagkräftigste und objektivste, denn es wäre absolut unlogisch, dass die Preise trotz Verknappung gleich blieben.
Bösen Willen sehe ich dennoch nicht. Einige nehmen ja an, das sei z.B. von Arbeitgebern forciert, um die Gehälter zu drücken.
Ich glaube eher, dass die Erklärung an zwei anderen Stellen zu suchen ist:
1. Hoher Anteil von Selbstständigen (...)
2. Unqualifizierte Personaler (...) [Weiterlesen...]

08.10.2011 

Und immer wieder Prozent statt Prozentpunkten

Neulich vernahm ich in einer Radiosendung, die sich kritisch mit bestimmten Sachverhalten beschäftigte, dass bei einer Wahl eine Partei von 50% auf 40%, folglich um 10% gesunken sei. Ich meckerte beim Sender und bekam als Antwort: "Das sind doch nur Kleinigkeiten." [Weiterlesen...]

08.10.2011 

REWE-Märkte selbstständig oder Teil eines Konzerns?

Hallo,
nachdem Sie auf Seite 253 festgestellt haben, dass man weniger oft oder
sogar öfter sterben kann, mache ich mir wieder Hoffnung, meine Frau
mehrfach überleben zu können. Hinter dem REWE-Konzern verbergen sich auch
ganz viele Einzehändler, und die sind selbständig, also Mittelstand. Ihre
Kritik auf S. 276 ist folglich nicht ganz so haltbar.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Leimbach, Fuldabrück [Weiterlesen...]

18.09.2011 

Pflichtlektüre in den Schulen

hallo,
habe das Buch mit viel Spaß daran gelesen und viele meiner Sorgen bestätigt gefunden. Diverse Tipps habe ich auch bei meinem Vortrag über "Statistiken und Trenddarstellungen" verwenden können - Danke!
Dieses Buch sollte eigentlich als Pflichtlektüre in den Schulen ausliegen!
Beste Grüße
Ludwig Röder, Wien [Weiterlesen...]

17.09.2011 

Prognosen aus den 1970er Jahren

Sehr geehrter Herr Bosbach, sehr geehrter Herr Korff,
da ich mich in meiner eigenen Forschung mit Methoden/Statistik beschäftige, habe ich mit viel Interesse Ihr Buch „Lügen mit Statistik“ gelesen. Vielen Dank für amüsante Lesestunden und vor allem einen guten Überblick sowie viele Anekdoten aus dem Forschungsfeld. Ich bin sicher die ein oder andere kann man sinnvoll auch im Untericht einsetzen... Auf Seite 143 bitten Sie den Leser um Hinweise, ob es jemandem im Jahr 1975 gelungen wäre, Jahrzehnte in die Zukunft zu schauen. [Weiterlesen...]

30.08.2011 

Der merkwürdige Knick bei der deutschen Staatsverschuldung

Lieber Gerd Bosbach, nach der Vorstellung bei der Memo-Gruppe im Bunten Haus im Juni hab ich mir "Lügen mit Zahlen" besorgt und mit großem Vergnügen gelesen. Zum Buch habe ich zwei Anmerkungen... (Leserbrief von Horst Hesse zum Will-Rogers-Phänomen und zur Staatsverschuldung der BRD) [Weiterlesen...]

28.08.2011 

Fragwürdige Grafik über Regierungssponsoring

Sehr geehrter Herr Bosbach, ungefähr 3 Stunden nachdem ich Ihr hervorragendes Buch nach den letzten Seiten aus der Hand gelegt habe, sah ich im Internet die Sendung "Report Mainz" mit dem Beitrag "Fragwürdiges Sponsoring" [im August 2011]. Wie vom Blitz getroffen reagierte ich deswegen auch als ich die Grafik sah, die den "starken" Anstieg des Regierungs-Sponsoring zeigte; schön mit gedachter Linie, die in einem Pfeil endet. Normalerweise bin ich eher kein Freund unserer derzeitigen Regierung, aber da ich neugierig war wie viele Fehler sich darin verstecken habe ich ein wenig weiter geforscht... (Leserbrief von Sascha H.) [Weiterlesen...]

08.07.2011 

Schärfung meines Blicks

Guten Tag, Herr Bosbach,
ich habe Ihr Buch nahezu durchgelesen und kann eine Schärfung meines Blickes vermelden.
Aktuelles Beispiel unter bild.de: Um große Entlastungszahlen darzustellen, beginnt die Tabelle bei € 1.500 (Single) bzw. € 2.000 (4-köpfige Familie). Meine Berufsschüler (Einzelhandel) rechnen mit ca. € 1.400 Brutto im Anschluss an die Ausbildung... [Weiterlesen...]

10.06.2011 

Schönes Buch, angenehm zu lesen, informativ, witzig - aber...

Hallo Jens,
schönes Buch, angenehm zu lesen, informativ. Gut gemacht. Witzig. Danke.
Aber drei Anmerkungen kann ich mir als alter Meckerer nicht verkneifen (zu den Ärzten in Hansistan, zu den Ausgaben der Krankenkassen, zu "+/- 375 Prozent"): [Weiterlesen...]

31.05.2011  - Finanztest

Finanztest 5/2011: Wirkung des heilsamen Schocks ist verflogen

Uwe Haß kritisiert in einem Leserbrief an "Finanztest" neuere Anlageempfehlungen der Stiftung Warentest in ihrem Magazin. Eine Fortsetzung unserer Kritik in Kapitel 12 des Buches. [Weiterlesen...]

31.05.2011  - Zahlengläubigkeit

Moderner Zahlenglaube hilft über existenziellen Schrecken hinweg

Sehr geehrte Herren, gerade lese ich in Ihrem Buch "Lügen mit Zahlen" den dialogischen Exkurs über Zahlen, der recht spannend ist. Wenn man den Existenzialismus mit der kritischen Theorie verknüpft, kann man interessante Aussagen über Zahlen mit analytischer Kraft machen. Das haben Adorno und Horkheimer in ihrer Dialektik der Aufklärung getan. In meinen Worten: Der Mensch ist seiner selbst bewusst und damit auch der Gefährung seiner Existenz. Um diese (die Existenz, nicht die Gefährdung) aufrecht zu erhalten, muss er die Natur erklären, beherrschen und vorhersagen können. [Weiterlesen...]

31.05.2011 

Viel Ideologie, wenig Information

Ich habe selten ein sogenanntes Sachbuch mit so viel Ideologie und so wenig Information gelesen. Dagegen ist das z. T. zitierte und weidlich ausgeschlachtete Buch von Krämer, So lügt man mit Statistik, geradezu eine Quelle an Sachinformation... Dr. Karl Wilhelm Porger [Weiterlesen...]

24.04.2011 

Wer beim Lügen überführt wird...

Ich hoffe, Sie haben die Kapazitäten, dieses Portal zu einer Art 1. Adresse für die Plausibilitätsprüfung aktueller, politischer Themen und Aussagen zu machen. Die Zeit ist sicher reif dafür, und das öffentliche Interesse ist bestimmt auch gerade bei jüngeren Menschen groß. Wer beim Lügen überführt wird, traut sich beim nächsten mal sicher weniger. Lange Diskussionen kann es da eigentlich nicht geben. Wir haben ja gerade gelesen, das es nur ein paar (eindeutige) Tricks sind, die hier immer gern genutzt werden. Vielen Dank für dieses Buch! Jörg Körner [Weiterlesen...]

14.04.2011  - Zitat

Statistiken, Laternen und Betrunkene

Sehr geehrter Herr Professor Bosbach, mit Interesse habe ich Ihren Auftritt bei "Pelzig hält sich" ... verfolgt. Ob das nachstehende Zitat von Frank-Markus Barwasser oder aus Ihren Buch stammt, wurde mir nicht ganz deutlich. Jedenfalls hat [der Bankier] Hermann Josef Abs schon vor ganz vielen Jahren folgenden Ausspruch getan: Statistik ist wie eine Laterne im Hafen, sie dient dem betrunkenen Seemann mehr zum Halt denn zur Erleuchtung. (H.-W. Gebert) [Weiterlesen...]

05.04.2011 

Äußerst unterhaltend und erfrischend

Lieber Gerd, ... eigentlich ist es schade, wie schnell man es durchlesen kann, während Ihr so lange daran gearbeitet habt. Es ist, als wenn ein Koch stundenlang in der Küche steht und die Gäste dann das Essen in kurzer Zeit verputzen. Dass das Buch so kurzweilig ist, dürfte eher ein Zeichen dafür sein, dass die Arbeit besonders mühevoll war. Langweilige, trockene Bücher lassen sich wahrscheinlich schneller schreiben. (Klaus Bingler) [Weiterlesen...]

04.04.2011  - Grafiktricks,Simpson-Paradox

y-Achse; Simpson-Paradox

Lieber Herr Prof. Bosbach, mit Vergnügen habe ich Ihr Buch "Lügen mit Zahlen" gelesen. Über manche Punkte könnte man natürlich diskutieren (z.B. ob die Darstellung des Aktienkurses auf S. 38 nicht doch angemessen ist, weil es hier in Zeiten des Computerhandels ja tatsächlich auf minimale Änderungen ankommt, die bei einer vollständigen Y-Achse nicht sichtbar wären). Das Simpsonsche Paradox kommt im Gesundheitsbereich übrigens relativ oft vor,... (Joseph Kuhn) [Weiterlesen...]

31.03.2011  - Altersvorsorge

Viele Dinge aus dem Alltag wieder entdeckt

Hallo Gerd, uns hat Euer Buch sehr gut gefallen. Nur das philosophische Kapitel fand ich etwas einschläfernd, was aber auch daran gelegen haben kann, dass ich sowieso schon müde war, als ich es gelesen habe. Ansonsten konnte ich einige Dinge aus meinem Berufsalltag wieder entdecken. [Weiterlesen...]

23.03.2011  - Wahrscheinlichkeiten

Knifflige Denkaufgabe für Mathematik-Freunde

Sehr geehrter Herr Bosbach, da ich nicht nur ein aufmerksamer Leser Ihres Buches bin, sondern auch Journalist habe ich ein Anliegen, bei dem Sie mir vielleicht behilflich sein können - wenn es Ihre Zeit zulässt? Mein Arbeitgeber, die Kölnische Rundschau in Euskirchen, führt seit etlichen Jahren eine Sportlerwahl durch. Jetzt ist es zum ersten Mal zu einem sehr kuriosen und für uns sehr unwahrscheinlichen Ergebnis gekommen. Und zwar haben wir erstmals in der Kategorie "Mannschaften" zwei Sieger, die Punktegleichheit erreichten. Wir würden nun gerne die Wahrscheinlichkeit dafür kennen, mit der dieses Ereignis auftritt. (Ronald Larmann) [Weiterlesen...]

18.03.2011  - Bevölkerungsentwicklung

"Wie erfolgreich bewältigen deutsche Kommunen den Demographischen Wandel?"

Sehr geehrter Professor Dr. Bosbach, mit großem Vergnügen habe ich Ihr neues Buch "Lügen mit Zahlen" (gemeinsam mit Jens J. Korff) gelesen. Ich bin wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Halle und promoviere zu der Frage "Wie erfolgreich bewältigen deutsche Kommunen den Demographischen Wandel?" (Arbeitstitel). Dabei kopple ich demographische Zeitreihen mit ausgewählten Performanzindikatoren der "Lokalen Agenda 21", um zu zeigen, dass die oft beschworenen dramatischen Zusammenhänge zwischen z.B. Einwohnerrückgang oder Unterjüngung und lokaler Daseinsfürsorge nicht ohne weiteres bestehen. (Christian Rademacher liefert Beispiele für Manipulationen) [Weiterlesen...]

16.03.2011  - Umfragen

Zu den unstimmigen, verwirrenden und zum Teil verwunderlich starken Umfragewerten pro Karl-Theodor zu Guttenberg, trotz dessen Plagiatsaffäre

Wie lassen sich die ambivalenten Umfragewerte in der deutschen Bevölkerung erklären? Spielt Manipulation eine Rolle? Der Verdacht der Manipulation scheint bei einer derart merkwürdigen Konstellation mit einer unrühmlichen Plagiatsaffäre auf der einen Seite und dem zum Teil nach wie vor einem erstaunlich hohen Ansehen zu Guttenbergs in der deutschen Bevölkerung auf der anderen berechtigt. Stellt sich die Frage, wer wie manipuliert hat… (Johannes Kottmann) [Weiterlesen...]

10.03.2011  - Schaubild Läuse

Düsseldorfer Dekret von 1809 oder die folgenschwere Vertauschung von Ursache und Wirkung

Sehr geehrter Herr Prof. Bosbach, ich habe mir ihr neues Werk Lügen mit Zahlen besorgt und bin dabei auf eine für mich missverständliche Stelle gestoßen. Die Düsseldorfer Erklärung ist auf S. 52 im Schaubild unklar. Die Anzahl der Läuse ist doch auf der x-Achse abzulesen. Die im Schaubild dargestellten Läuse sollten doch eher Patienten bzw. Gesunde sein, da ja die Zahl der Läuse mit dem Körpertemperatur korreliert. Die grafische Auflockerung mit den Blutsaugern ist zwar nett (und etwas Focus-like), verwirrt aber insofern, als dass sie an eine Marktmatrix u. ä. erinnert, in der Meinungsgegenstände positioniert sind. Besser die netten Kerlchen durch eine einfache Linie zu ersetzen, oder bin ich da auf dem Holz(laus)weg? Viele Grüße Torsten Sievers [Weiterlesen...]

09.03.2011  - genaue Zahlen

Rätselhafte Streikkostenrechnung

Schon vor der Lektüre regte mich immer auf, wenn bei einem Streik der Verlust für die betroffene Branche mit xy,z Mio. pro Tag beziffert wurde. Fürs Fließband mag das noch *halbwegs* zu beziffern sein - für Office & Dienstleistung scheint es mir schlichtweg albern. Ich habe auch nachher nie wieder gehört, dass nachhaltig negative Effekte zu verzeichnenen waren ...
Elisabeth Gräfe [Weiterlesen...]

09.03.2011  - Simpson-Paradox

Ärzte in Hansistan

Die Fachrichtung kann ich mir nicht aussuchen. Im Bergland gibt es - und wird es eventuell auch weiterhin geben (Vorsicht-Prognose!) - deutlich mehr gutverdienende Knochenflicker (weil die Einwohner alle rumkraxeln und sich die Knochen brechen ...). Daher sollte die Wahrscheinlichkeit, Knochenflicker zu werden, im Bergland höher sein. (Bernd Sumpf) [Weiterlesen...]

09.03.2011  - relative Zahlen

Absolute und relative Zahlen bei Aktienkursen

In Ihrem Kapitel "Lügen mit relativen Zahlen" führen Sie als Beispiel den Aktienkurs der fiktiven Firma "In Between Multimedia" an, der um 70 Prozent gestiegen ist. Sie sagen Vorsicht: Denn die Aktie sei bei genauer Betrachtung lediglich von "so gut wie nichts" auf "fast nichts" gestiegen. Ich halte dieses Beispiel für irreführend und für die in meinen Augen richtige Botschaft, die Sie vermitteln wollen, nicht für geeignet. (Rland Larmann) [Weiterlesen...]

25.02.2011  - Leserbriefe

Tolles Buch!

Salut, tolles Buch! Habe nicht alles gelesen, aber viel, und es gefällt mir… Hier kommt das, was ich recht spontan unter dem Eindruck der Lektüre niedergeschrieben habe. [Weiterlesen...]