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  • »Rettet die Rente!«: Sozialrechtexperte Martin Staiger versucht mit einem kleinen Buch das schier Unmögliche. Er bietet erstaunliche Einsichten und drei einfache Vorschläge. Erste Einsicht: Die Rente wird gar nicht immer teurer. Rezension von Jens Jürgen Korff

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Im März 2020 wird die Rentenkommission des Arbeitsministeriums ihre „Reform“pläne vorlegen und so tun, als wären die „alternativlos“. Genau hier widersprechen Holger Balodis und Dagmar Hühne in ihrem neuen Buch, gewohnt fundiert und locker geschrieben.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Hintergründe zum anstehenden Bericht der Rentenkommission (Hinweis Nr. 57): Am 27. März soll der Abschlussbericht der Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ überreicht werden. Gerd Bosbach nimmt zu Hintergrundfragen Stellung.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Hinweis Nr. 57 von Bosbach/Korff: Für Ende März ist der Abschlussbericht der Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ angekündigt. Die zukünftige Höhe und Finanzierung der Renten ist kontrovers, das Thema erscheint unübersichtlich. Der Mathematiker und Rentenexperte Prof. Dr. Gerd Bosbach beantwortet Fragen von Jens Jürgen Korff zum Hintergrund dieser Auseinandersetzungen.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • die Regierung macht ernst. Noch 2017 soll und wird ein Rentenpaket geschnürt, in dessen Mittelpunkt anscheinend die Betriebsrenten stehen (siehe "portal sozialpolitik"). Warum plötzlich so schnell? Brauchen die Regierungsparteien nur ein gutes Wahlkampfthema? Oder drängen die einflussreichen Nutznießer auf die schnelle Umsetzung? Immerhin könnte es nach der Wahl deutlich schwieriger mit dieser geplanten Betrieblichen Altersvorsorge (BAV) werden. Ein Blick auf die klaren Nutznießer:

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plädierte am 20. April 2016 für eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit aus demographischen Gründen. Dabei wandte er eine Simpellogik an: Werden wir älter, müssen wir länger arbeiten. Eingängig, aber falsch - aus vier Gründen.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Die Renten steigen zum 1. Juli im Westen um 2,1 %, im Osten um 2,5 %. Das ist ohne Zweifel erfreulich, kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass Neurentner und Bestandsrentner seit 2000 massive Einbußen hinnehmen mussten. Ganz entgegen einer weit verbreiteten Ansicht gibt die deutsche Gesellschaft tendenziell immer weniger ihres Reichtums für die steigende Zahl von gesetzlichen Rentnern aus. Im Folgenden analysieren wir die drei schlimmsten langfristigen Verschlechterungen im deutschen Rentensystem seit 2000. Sie sind so gravierend, dass wir die Fakten mehrfach kontrolliert haben.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • "Die Politik der großen Koalition schadet nach Einschätzung der fünf Wirtschaftsweisen dem Aufschwung.", so berichte die Süddeutsche Zeitung am 12.11.2014 über das gerade vorgestellte Gutachten des Sachverständigenrats. Die Weisen erwarten für dieses Jahr nur noch ein Wachstum des BIP um 1,2 %, nächstes Jahr nur um 1 %. Doch was soll hier bitte das Ende des Aufschwungs sein?Die Wirtschaftsentwicklung ist schon länger in der Stagnation.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Statistische Bundesamt Ende August 2017 die Armutsgefährdungsquoten für 2016 nach verschiedenen Bevölkerungsgruppen vorgelegt (aus dem Mikrozensus, PM 298/17). Die geringe Resonanz erstaunt, da Angela Merkel ja nicht müde wird zu verkünden: „Uns geht es gut.“ Ein paar Hinweise zu den Zahlen und der Bedeutung des Mikrozensus.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

  • Hinweis Nr. 51: Bis 2025 gilt bei der Rente eine doppelte Haltelinie: Der Beitrag darf nicht über 20 Prozent steigen und das Niveau nicht unter 48 Prozent sinken. Wie es danach weitergehen kann, dazu soll eine Rentenkommission Vorschläge erarbeiten. Mit dabei ist auch Prof. Axel Börsch-Supan, der auch als „Rentenpapst“ bezeichnet wird. Seine Kernbotschaft: Haltelinien und die Stabilisierung des jetzigen Rentenniveaus seien »unbezahlbar«. Prof. Gerd Bosbach von der Hochschule Koblenz hat die Thesen und Berechnungen des Wissenschaftlers in der Ausgabe 3/2019 der Sozialen Sicherheit unter die Lupe genommen und dabei Tricks entdeckt, „die eigentlich in den Giftschrank der Statistik“ gehören.

    Datum · Autor: Jens Jürgen Korff

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